• ÖMZ 6/2016:O Fortuna - Musikalische Glücksverheißungen

       

  • ÖMZ 5/2016: Die Sieben Todsünden

       

  • ÖMZ 4/2016: Schnitzler, Horváth, Haas

       

  • ÖMZ 3/2016: Operette - hipp oder miefig?

       

  • ÖMZ 2/2016: on air - on sale. Musik und Radio

       

  • ÖMZ 1/2016: Tonkunst-Polemiken

       

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  • ÖMZ 5/2016: Die Sieben Todsünden

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ÖMZ 4/2016

Schnitzler, Horváth, Haas

ÖMZ Ausgabe 5/2013Nicht etwa Literatur, sondern die Musik sei die erste unter den Künsten, meinte Arthur Schnitzler. Für ihn wie den um eine Generation jüngeren Ödön von Horváth bildete sie inhaltlich wie strukturell eine wichtige Inspirationsquelle. In vielen ihrer Texte spielte sie als vielschichtiger impliziter Kommentar zur Handlung eine zentrale Rolle. Kein Wunder, dass sich bis heute Opernkomponisten von der Musikalität des literarischen Œuvres dieser beiden Autoren anregen lassen. Doch auch im Werk des Gegenwartsautors Wolf Haas spielt die Tonkunst von Anfang an eine abgründige, mitunter eine offensichtliche Rolle ...

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ÖMZ 5/2016

Die Sieben Todsünden

ÖMZ Ausgabe 5/2016Kann Zorn heilig sein, ist Geiz wirklich geil und folgt auf jeden Hochmut tatsächlich immer auch der Fall? Jedenfalls scheinen die sieben Todsünden, Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit, wie sie bereits im Frühmittelalter festgelegt wurden, im Laufe der Zeit ihren Schrecken verloren zu haben. Ihre Faszination ist dagegen bis heute ungebrochen. Hiervon zeugen neben zahlreichen bildnerischen Darstellungen auch etliche Musikwerke aller Zeitalter, darunter etwa das gleichnamige satirische Ballett mit Gesang von Bertolt Brecht und Kurt Weill (aus dem Jahr 1933). Doch auch innerhalb des Musikbetriebs hinterlassen Neid, Hochmut oder Trägheit sie so manche Spur.


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ÖMZ 6/2016

O Fortuna – Musikalische Glücksverheißungen

ÖMZ Ausgabe 6/2016»Das Glücke kommt selten per Posta zu Pferde«, komponiert Telemann im 18. Jahrhundert. Und es ist nicht herbeizuzwingen. Alle jagen ihm nach, »das Glück rennt hinterher« (Brecht/Weill, Dreigroschenoper). Die Sehnsucht danach durchzieht die Texte der Schlager wie die der Opern und das Unglück ist eine treue Begleiterin seit Monteverdis Orfeo. Musik kann pauschales Versprechen und Stimulanz sein. Das Glück stellt sich im Winkel des stillvergnügten Streichquartetts ebenso ein wie im Konzerthaus oder beim Rock-Event, bei der Suche nach dem musikalisch Exquisiten oder beim Klangexperiment in einer ungenutzten Fabrikhalle.
Das Glück ist flüchtig. – Manchmal aber verweilt es und die Musik hilft ihm dabei.

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