• ÖMZ 6/2014: Abenteurer der Musik

       

  • ÖMZ 5/2014: Zusammenwachsen? Europäische Musikkultur - 25 Jahre nach der Wende

       

  • ÖMZ 4/2014: Ungarische Musik - heute

       

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  • ÖMZ 4/2014: Ungarische Musik - heute

ÖMZ 6/2014

Abenteurer der Musik

ÖMZ Ausgabe 6/2014So manche(r) TonkünstlerIn der europäischen Musikgeschichte suchte das Abenteuer nicht nur auf dem Notenpapier oder in der Musik, sondern auch im wirklichen Leben. An den Anfängen weltlicher Musik steht der Kleriker Jehannot de Lescurel, der um 1304 in Paris hingerichtet wurde. Seine Lieder deuten – wie später bei François Villon – ein risikoreiches Leben an. Von da an finden sich quer durch die Jahrhunderte Biographien und Œuvres, die von ausschweifenden und unangepassten Existenzformen zeugen: Carlo Gesualdo, Barbara Strozzi, Agostino Steffani, W.F. Bach, Hortense Schneider, Louis Moreau Gottschalk oder Bessie Smith. Bei all diesen Glücksraben und Unglückskinder ist für die ÖMZ von Interesse, wie ihr Werk jeweils ein Äußerstes freisetzte.

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ÖMZ 5/2014

Zusammengewachsen? Europäische Musikkultur 25 Jahre nach der "Wende"

ÖMZ Ausgabe 5/2014Das Ende der europäischen Teilung mit dem Fall der Berliner Mauer 1989 und dem Sturz der kommunistischen Regime im östlichen Europa war mit großen Hoffnungen auf ökonomische Anpassung an das westliche Primat des Marktes, politische Neuausrichtung und auf die Entwicklung einer einheitlichen europäischen Identität verbunden. Doch die Angleichung der Lebensbedingungen ging alles andere als bruchlos vor sich. Wohin hat seither die neue Freizügigkeit den Kontinent hinsichtlich seiner Musikkultur geführt? Ein Vierteljahrhundert nach dem heißen Herbst 1989 geht die ÖMZ der Frage nach, inwieweit gegenwärtig der „zusammengewachsene“ Kontinent Gleichklänge pflegt – selbstverständlich ohne mögliche Dissonanzen zu verschweigen.

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ÖMZ 4/2014

Ungarische Musik - heute

ÖMZ Ausgabe 4/2014Trotz des geographischen und historischen Nahverhältnisses ist Österreichs östlicher Nachbar Ungarn heute vielleicht mehr denn je eine unbekannte Größe – nicht zuletzt in musikalischer Hinsicht. Und das, obwohl musikalische Grenzgänger wie György Kurtág und Peter Eötvös, András Schiff oder Roby Lakatos ebenso wie einige namhafte Dirigenten die zeitgenössische Musiklandschaft um prägnante Handschriften bereichern. Doch was tut sich neben diesen Meistern in Ungarn? Wie funktioniert das Musikleben in der Metropole Budapest oder in der historischen Universitätsstadt Pécs? Welches Verhältnis besteht zwischen denen, die im Land bleiben, und den Repräsentanten der Diaspora? Solchen und anderen Fragen gehen die Autoren dieses ÖMZ-Heftes nach.

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